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Aktuelle Informationen zum Sozialschutz-Paket

17. März 2021/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen
Was ist das Sozialschutz-Paket?

Beim Sozialschutz-Paket handelt es sich um ein neues Gesetz. Dieses Gesetz ändert das
SGB II. Durch dieses Gesetz haben Menschen einen schnelleren und einfacheren Zugang zu
den Leistungen. Vor allem Familien mit geringem Einkommen und Selbstständige ohne oder
mit nur wenigen Angestellten werden dadurch gestärkt.
Für wen gilt das Sozialschutz-Paket?

Mehr erfahren….
Stand 03_21 Kundeninformation zum Sozialschutz-Paket

https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2021-03-17 08:22:452024-07-04 08:40:07Aktuelle Informationen zum Sozialschutz-Paket

Bei „Neue Wege“ wird Kundendialog großgeschrieben

9. März 2021/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Der kundenorientierte Erfolg einer Behörde.

DOC RABE Media/stock.adobe.com

Kreis Bergstraße (kb). 2020 hat sich Vieles für uns alle geändert, doch manches ist tröstlicher Weise auch gleichgeblieben. Eine solche Konstante war der Kundendialog beim Bergsträßer Kommunalen Jobcenter „Neue Wege“. Dieser ist ein zusätzliches Dialogformat, wo Bergsträßerinnen und Bergsträßer Anregungen, Hinweise, Kritik, aber auch Lob zu den Arbeiten des Kommunalen Jobcenters abgeben können. Die Meldungen können per E-Mail, Telefon oder Post erfolgen. Der Kundendialog ist als neutrale Anlaufstelle für Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden gedacht. Darüber hinaus haben auch die persönlichen Fallmanagerinnen und Fallmanager stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Belange ihrer Kundinnen und Kunden. „In den inzwischen elf Jahren, die es den Kundendialog bereits gibt, hat sich dieser sehr gut als Anlaufstelle für Anregungen und Hinweise bewährt und wird seither rege genutzt“, betont die Erste Kreisbeigeordnete und für den Eigenbetrieb Neue Wege zuständige Dezernentin Diana Stolz. „Bei Neue Wege möchten wir unsere Arbeit immer weiter verbessern, um unsere Kundinnen und Kunden bestmöglich auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Dafür sind die Rückmeldungen, die wir über den Kundendialog erhalten, unglaublich wertvoll. Darum stand der Kundendialog von Neue Wege den Bürgerinnen und Bürgern auch in dem vergangenen Pandemiejahr wie gewohnt zur Verfügung.“

Der kundenorientierte Erfolg einer Behörde wird dabei an vielen Faktoren gemessen. Eine moderne Verwaltung muss sich stetig weiterentwickeln und somit hat der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern einen hohen Stellenwert bei Neue Wege. Es bedeutet viel mehr als nur das Abarbeiten von Beschwerden: Die Kundendialog-Mitarbeitenden beantworten alle Rückmeldungen schnellstmöglich, dokumentieren diese sorgfältig und werten sie aus. Jedes Jahr gibt es dann eine Gesamtauswertung in einem Bericht. Im Jahr 2020 mit erstaunlichen Ergebnissen. Für dieses besondere Jahr waren im Vergleich zu 2019 die Anzahl der Beschwerden um 34 Prozent zurückgegangen. Lag die Zahl der Eingaben in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 noch auf üblichem Niveau, zeigte sich ab April ein starker Abfall der Eingaben. Die Zahl der Eingaben ist in den Frühlingsmonaten und im Frühsommer auf einen historisch niedrigen Stand zurückgegangen. Ab Ende des Sommers 2020 stieg die Zahl der Eingaben dann wieder nach und nach an, erreichten bis zum Jahresende jedoch nicht das Niveau der Vorjahre.

erstellt am 05.03.2021
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https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2021-03-09 08:34:442024-06-28 11:45:20Bei „Neue Wege“ wird Kundendialog großgeschrieben

Kreis Bergstraße zeigt sich optimistisch

3. März 2021/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Arbeitslosenquote im Februar im Kreis Bergstraße deutlich gesunken

Kreis Bergstraße (kb). Die Corona-Pandemie ist mit den beiden Lockdowns an der Wirtschaft nicht spurlos vorbeigegangen. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um 5,3 Prozent. Da inzwischen weltweit gegen das Coronavirus geimpft wird, dürfte sich die Wirtschaftsleistung in absehbarer Zeit jedoch wieder etwas erholen. Aber auch wenn der Arbeitsmarkt in Deutschland bis jetzt relativ stabil geblieben ist, lässt die zweite Welle der Corona-Pandemie hier noch keine Erholung zu.Aktuell ist eine verlässliche Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung für die kommenden Monate allerdings nicht einfach. Es spielen viele schwer einschätzbare Faktoren eine große Rolle wie beispielsweise der weitere Verlauf der Pandemie und deren Maßnahmen zur Eindämmung. Aber auch die allgemeine Weltwirtschaftslage, das Konsum- und Sparverhalten der Bürgerinnen und Bürger und nicht zuletzt die Reaktionen der Finanzmärkte. Viele der von Wirtschaftsexperten veröffentlichten Prognosen und Analysen werden im Laufe des Jahres höchstwahrscheinlich korrigiert werden.

 

An der hessischen Bergstraße zeigt der Markt aktuell keine großen Berg- oder Talfahrten bei den Arbeitslosenzahlen im Bereich der SGB II-Beziehenden (Hartz IV), sondern ist relativ stabil. Dabei ist die aktuelle Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße im Vergleich zum Vormonat sogar von 4,5 Prozent auf 4,3 Prozent gesunken. „Wir sind glücklich, dass es trotz der aktuell immer noch geltenden Maßnahmen zu Eindämmung der Pandemie zu einem Rückgang der Arbeitslosenquote bei uns gekommen ist“, betont Landrat Christian Engelhardt. „Die geplanten schrittweisen Lockerungen und die sich daraus ergebenden Öffnungsperspektiven für viele Arbeitsbereiche geben mir Grund zur Hoffnung, dass es auch in den kommenden Wochen einen weiteren Rückgang geben könnte. Seit Beginn der Pandemie hat der Landrat einen Fokus nicht nur im Bereich des Gesundheitsschutzes sondern auch der Wirtschaftsförderung gelegt und gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft vielfältige Wege zur Unterstützung der Unternehmen beschritten: „Unser Anliegen ist, dass der Wirtschaftsstandort gut durch die Krise kommt und wir die Förderprogramme des Bundes und des Landes aber auch die Chancen unser guten Infrastruktur nutzen, die Wirtschaftsregion stark zu machen.“

 

Die Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße lag im Februar bei 4,3 Prozent – die südhessische Durchschnittsquote hingegen bei 5,5 Prozent. Dies lässt auch die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, die gleichzeitig die für den Eigenbetrieb „Neue Wege“ zuständige Dezernentin ist, der Zukunft des Bergsträßer Arbeitsmarkts zuversichtlich entgegenblicken. „Wir erleben nun die sichtbaren Folgen der Corona-Pandemie für den Arbeitsmarkt. Erfreulicherweise fallen diese für uns an der Bergstraße deutlich geringer aus, als wir im vergangenen Jahr noch gefürchtet haben“, so Stolz. „Dennoch ist die Zukunft voller Unwägbarkeiten. In dieser herausfordernden Zeit wollen wir für unsere Kundinnen und Kunden weiter da sein und eine schnelle Leistungsgewährung sicherstellen.“

 

„Die noch relativ starke Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes im Kreis Bergstraße und den benachbarten Metropolregionen bietet auch zukünftig gute Potentiale für die rasche Integration von arbeitsmarktnahen Kundinnen und für die arbeitsplatznahe Qualifizierung von aktivierten Kunden“, so schätzt Landrat Christian Engelhardt die momentane Lage ein. „Im Kreis Bergstraße gehen wir gerade im Lager- und Logistik-Bereich, in den Handwerksbereichen Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in den unternehmensnahen Dienstleistungen von einer verstärkten Fachkräftenachfrage und damit von guten Vermittlungsmöglichkeiten aus“, betont die für das Kommunale Jobcenter des Kreises Bergstraße „Neue Wege“ zuständige Dezernentin Diana Stolz.

erstellt am 02.03.2021
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https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2021-03-03 09:09:362024-06-28 11:44:46Kreis Bergstraße zeigt sich optimistisch

Gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Pandemie ermöglichen

9. Februar 2021/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Zahl der Langzeitarbeitslosen im Vergleich zum Vormonat gestiegen / Kinder und Familien durch Bildungs- und Teilhabepaket unterstützen

Bild: stock.adobe.com/sewcream

Kreis Bergstraße (kb). Die Corona-Pandemie beschäftigt die Welt bald schon ein ganzes Jahr – auch den Kreis Bergstraße. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie spiegeln sich auch in den Arbeitslosenzahlen wieder. So ist die aktuelle Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße im Vergleich zum Vormonat von 4,2 Prozent auf 4,5 Prozent gestiegen. „Damit war in Anbetracht der Dauer der Corona-Pandemie zu rechnen“, betont Landrat Christian Engelhardt. „Wir sind dank der guten Arbeit unseres Kommunalen Jobcenters Neue Wege jedoch bestens gerüstet und zuversichtlich, dass wir die Kundinnen und Kunden, die aufgrund der Pandemie ihre Arbeit verloren haben, nach der Krise wieder in Beschäftigungsverhältnisse vermitteln können.“

 

Mit einer Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent liegt der Kreis Bergstraße im Januar weiterhin unter der südhessischen Durchschnittsquote von 5,2 Prozent, wie die Erste Kreisbeigeordnete und für den Eigenbetrieb Neue Wege zuständige Dezernentin Diana Stolz hervorhebt: „Es zeigen sich nun aber auch die Folgen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt. Die endgültigen Auswirkungen sind noch nicht absehbar. Der direkte und enge Austausch mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern der Region bleibt uns daher besonders wichtig. Auch möchten wir weiterhin eine schnelle Leistungsgewährung für alle Anspruchsberechtigten sicherstellen.“

 

Die Corona-Pandemie hat jedoch nicht nur für Erwachsene, die ihre Arbeit aufgrund der aktuellen Situation verloren haben, weitreichende Folgen, sondern auch für deren Kinder. So sollen Kinder und Jugendliche in Deutschland ihre Fähigkeiten optimal entwickeln können und faire Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und Bildung erhalten – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses.

 

„Uns ist es ein wichtiges Anliegen, Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen zu unterstützen. Sie sollen ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben in der Schule und im Freizeitbereich teilnehmen können“, so Diana Stolz. Dies geschieht unter anderem durch das Bildungs- und Teilhabepaket (kurz BuT), zuständig ist das Kommunale Jobcenter des Kreises Bergstraße „Neue Wege“. Hierfür wurden unter dem Motto „Mitmachen möglich machen – das Bildungspaket des Kreises Bergstraße“ die rechtskreisübergreifenden Förderungen für Kinder und Jugendliche gebündelt. Hierüber erhalten leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche mehr Möglichkeiten, um an Bildungs- und Förderangeboten im schulischen, sozialen und kulturellen Bereich teilnehmen zu können. So empfangen Leistungsberechtigte 150 Euro für die Ausstattung mit Schulbedarf pro Schuljahr. Auch Beiträge zu Sport- und Kulturvereinen oder Ferienangeboten können mit bis zu 15,00 Euro bezuschusst werden. Unter Umständen werden auch die Kosten für eine außerschulische Lernförderung übernommen, wenn bei den Kindern und Jugendlichen große Lerndefizite vorliegen. Anspruch auf Leistungen aus dem BuT haben Kinder und Jugendliche aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Wohngeld und/oder Kinderzuschlag oder Leistungen nach Paragraf 2 und 3 des Asylbewerberleistungsgesetzes beziehen. Sie haben die Möglichkeit, die Leistungen des Bildungspaketes in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Kinder und Jugendliche bis zum 25. Lebensjahr, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten.

 

„Für einige Bergsträßerinnen und Bergsträßer hat sich die Arbeitssituation aufgrund der Corona-Pandemie verändert. Manche erhalten zum Beispiel zusätzliche soziale Leistungen. Für einen Teil dieser Familien käme das Bildungspaket des Kreises in Frage“, betonte die Vize-Landrätin.

 

Darüber hinaus kümmert sich der Kreis aber auch um die schulische Ausstattung der Kinder. So bekommen Schülerinnen und Schüler aus finanziell schwächeren Elternhäusern zum Beispiel, wenn notwendig, einen Leih-Laptop zur Verfügung gestellt. „Für das Homeschooling haben wir als Schulträger rund 2.000 Notebooks angeschafft. Diese haben wir den Schulen kostenlos zum Ausleihen an Kinder aus finanziell schwächeren Elternhäusern zur Verfügung gestellt. Zudem haben wir bereits vor Corona für alle Schülerinnen und Schüler kostenlose Microsoft Office 365 Lizenzen angeschafft.“, unterstreicht Landrat Christian Engelhardt. Darüber hinaus hat der Kreis noch zusätzliche IT-Ausstattung wie Webcams und Headsets angeschafft. „Weitere rund 92.500 Euro haben wir so in die technische Ausstattung der Schulen über das durch den Kreis zur Verfügung gestellte Schulbudget investiert. Die Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft, darum investieren wir gern in eine gute Bildung und moderne technische Ausstattung für sie“, so Engelhardt.

 

Weitere Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket gibt es unter www.bildungspaket.neue-wege.org. Hier stehen auch alle entsprechenden Formulare sowie ein BuT-Flyer in verschiedenen Fremdsprachen zum Download bereit. Unter der Hotline 06252 – 15 60 51 oder per E-Mail an bildungspaket@neue-wege.org können Bergsträßerinnen und Bergsträßer auch individuelle Fragen zum Thema BuT direkt klären.

erstellt am 08.02.2021

 

https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2021-02-09 09:47:112024-06-28 11:44:21Gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Pandemie ermöglichen

Neue pädagogische Mitarbeiterin als Zusatzkraft

19. Januar 2021/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen
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https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2021-01-19 09:19:212024-06-28 11:44:22Neue pädagogische Mitarbeiterin als Zusatzkraft

Auf dem Weg in die Zukunft

4. Dezember 2020/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Hessische Kommunale Jobcenter stellen sich digital auf

Kreis Bergstraße (kb). Als wichtigen Pfeiler der sozialen Daseinsfürsorge in den Regionen und als Innovationstreiber in der öffentlichen Verwaltung sehen sich die Kommunalen Jobcenter in Hessen. In einem Zukunftspapier haben sie die Eckpunkte ihres Selbstverständnisses und acht zentrale strategische Ansätze für die Weiterentwicklung ihrer Arbeit dargestellt. In einer Sondersitzung im Format einer Videokonferenz, hat der Gemeinsame Ausschuss der hessischen Kommunalen Jobcenter des Hessischen Landkreistages und des Hessischen Städtetages das Papier jetzt verabschiedet.

Die Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) werden bundesweit, je nach Wohnort, entweder von Kommunalen Jobcentern in alleiniger kommunaler Verantwortung oder von gemeinsamen Einrichtungen zusammen mit der Agentur für Arbeit erbracht. Verantwortliche aus der hessischen Politik und Verwaltung waren bei der Einführung des SGB II im Jahr 2005 Vorreiter in dem Bestreben, die kommunale Eigenverantwortung bei der Umsetzung des SGB II in den Vordergrund zu stellen, in dem die Kommunalen Jobcentern als Alternative zu den gemeinsamen Einrichtungen etabliert wurden.

Die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Jobcenter in Hessen hat strategische Ansätze formuliert, mit denen diese die Herausforderungen der Zukunft bewältigen wollen. Dazu gehören die weitere Digitalisierung ihrer Dienstleistungen, ebenso wie Innovationsansätze in den Kommunalen Jobcentern und eine Offensive zur Personalsicherung und Personalentwicklung. Dabei bekennen sie sich zu einer Politik von Offenheit und Transparenz und einem Dialog mit der Öffentlichkeit, der auch kritische Punkte nicht auslässt. Sie fordern aber für die engagierte Arbeit ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertschätzung und weiterhin Rückendeckung durch die Politik in den Kommunen, auf Landes- und Bundesebene.

Das Kommunale Jobcenter „Neue Wege“ des Kreises Bergstraße setzt auf Digitalisierung: „Die zeit- und ortsunabhängige Nutzung der Online-Angebote spart Zeit und Wege und bietet uns gleichzeitig die Möglichkeit, die Bürgerinnen und Bürger dort abzuholen, wo sie sich viel aufhalten – im Internet. Der Ausbau der digitalen Angebote in der Kreisverwaltung hin zu einer modernen und digitalen Verwaltung liegt mir seit meinem Amtsantritt am Herzen, da dies für mich eine bürgerorientierte Verwaltung darstellt“, betont Landrat Christian Engelhardt.

„Digitale Lösungen sind für unsere Kunden und Mitarbeitenden von großem Vorteil“, ist die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz überzeugt. „So können beispielsweise fehlende Unterlagen online nachgereicht werden oder auch ein Erst-Antrag auf digitalem Wege gestellt werden“. Relativ neu ist dabei das Angebot, dass Kundinnen und Kunden ihren Wunschtermin im Servicepoint online selbstständig vorab über den Dienst „Onlineterminierung“ buchen können – sofern dieser noch frei ist. Die Kundinnen und Kunden können den Termin dabei bequem von zuhause aus reservieren. Besonders in Zeiten von Corona ist die Reduzierung persönlicher Kontakt für alle Akteure von Vorteil. In den letzten Monaten konnten so unnötige Begegnung vermieden werden, ohne dass die Arbeit im Jobcenter ins Stocken kam.

Der Ausbau der digitalen Kompetenz der Führungskräfte und aller Mitarbeitenden ist eine wichtige Säule im Gesamtkomplex Digitalisierung bei Neue Wege, an der der Eigenbetrieb fortlaufend arbeitet. So sieht Neue Wege für 2021 einen Schwerpunkt seiner Arbeit im weiteren Ausbau und der weiteren Professionalisierung der Personalentwicklung durch ein umfangreiches Seminarangebot. Dabei steht ein breitgefächertes Themenspektrum zur Auswahl. Auch dem Thema Beratungskompetenz wird eine hohe Bedeutung zugemessen werden.

Die Kommunalen Jobcenter wollen die soziale Landschaft vor Ort auch in Zukunft entscheidend mitgestalten. Auf diesem Weg sehen sie sich als innovative Partner, die ehrgeizige Ziele verfolgen und sich an anspruchsvollen Maßstäben messen lassen. Im gemeinsamen und zukunftsorientierten Handeln werden sie dem bundesweiten Anspruch der Kommunalen Jobcenter gerecht: #Stark.Sozial.VorOrt.

Das Zukunftspapier „Die hessischen Kommunalen Jobcenter auf dem Weg in die Zukunft“ steht unter http://www.kjc-hessen.de/presse/ zum Download zur Verfügung.

 

https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2020-12-04 12:07:302024-06-28 11:37:30Auf dem Weg in die Zukunft

Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

2. Dezember 2020/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Arbeitsmarkt an der Bergstraße weiter stabil.

Kreis Bergstraße (kb). Die Arbeitslosenquote ist aktuell im Kreis Bergstraße im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozentpunkte von 4,5 Prozent auf 4,1 Prozent gesunken. Hierüber zeigen sich der Landrat Christian Engelhardt und die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz erfreut.

„Mit einer Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent lag der Kreis Bergstraße im Monat November auch weiter deutlich unter der südhessischen Durchschnittsquote von 5,0 Prozent. Unser Arbeitsmarkt erweist sich im Moment als stabil. Aber die Auswirkungen der Corona-Krise sind noch nicht alle absehbar. Es ist daher wichtig, dass wir unsere erfolgreiche Krisenpolitik weiterhin konsequent umsetzen“, so der Landrat. Daher sei ein direkter Draht zu den Unternehmen und Arbeitgeberinnen und Arbeitsgebern gerade aktuell ausgesprochen wichtig.

„Uns ist es wichtig, alle Menschen im Blick zu haben. Wir werden uns daher auch weiter für die Menschen einsetzen, die schon länger arbeitslos sind“, ergänzt die Erste Kreisbeigeordnete.

Langzeitarbeitslose Menschen mit SGBII-Bezug haben es oft besonders schwer, wieder am Ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das kann verschiedenste Ursachen haben. Es kann beispielsweise eine Aus- und Weiterbildung notwendig sein, die nicht möglich ist oder es bedarf einer Neuorientierung nach einer dringend benötigten Rehabilitationszeit.

Die von „Neue Wege Kreis Bergstraße – Kommunales Jobcenter“ entwickelte neue Maßnahme „Coaching Aus- und Weiterbildung“ ist speziell auf diese Zielgruppe ausgelegt. Das Angebot umfasst unter anderem persönliche Kompetenzanalysen und einen guten Überblick über mögliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten inklusive einer Aufklärung über das Ausbildungssystem als solches. Um eine möglichst umfangreiche Unterstützung anbieten zu können, werden selbst Themen wie der Umgang mit Prüfungsangst in Angriff genommen.

„Der erste Schwerpunkt bei diesem Coaching ist es, gemeinsam mit dem Betroffenen, eine individuell zugeschnittene und realisierbare Berufsperspektive zu entwickeln. Hierbei wird auch der aktuelle Arbeitsmarkt berücksichtigt. Der Arbeitssuchende wird auf seinem weiteren Weg weiterhin intensiv unterstützt und beraten. Mit dieser Fördermaßnahme sehen wir eine gute Chance, den Menschen eine neue Lebens- und Arbeitsperspektive zu geben. Ziel ist die Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis“, erläutert die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, die für Neue Wege zuständig ist.

Lfd. Nr. 530 / 2020

https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2020-12-02 09:37:242024-06-28 11:29:43Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

Neue Wege in eine Ausbildung

13. Oktober 2020/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Neue Wege in eine Ausbildung

Vermittlung von Ausbildungsplätzen während der Corona-Pandemie

Kreis Bergstraße (kb). Ein reibungsloser Start in die Ausbildung bildet für junge Menschen das Fundament für ihr gesamtes weiteres Berufsleben. Aufgrund der Corona-Pandemie standen viele Schulabgänger in diesem Jahr jedoch vor unerwarteten Herausforderungen. Denn: Die bewährte, persönliche Berufsberatung in den Schulen und Berufs-Informations-Zentren konnte in den zurückliegenden Monaten wegen der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Weise stattfinden. Auch Praktika zur beruflichen Orientierung und Ausbildungsvorbereitung waren im ersten Halbjahr 2020 kaum möglich. Darüber hinaus unterlagen viele Bewerbungsverfahren für Ausbildungsstellen erheblichen Einschränkungen. Dies alles sind Faktoren, die den Wechsel von der Schule zum Beruf gerade für Jugendliche, die Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) beziehen, deutlich erschwert haben. So gab es in der Zeit während des Lockdowns von März bis Mai für Bewerberinnen und Bewerber kaum Kontaktmöglichkeiten zu den Unternehmen – und das in fast allen wirtschaftlichen Bereichen. In dieser Zeit wurden zum Beispiel Bewerbungsgespräche auf unbestimmte Zeit verschoben und das Probearbeiten neuer potentieller Mitarbeitender konnte nicht stattfinden. Außerdem konnten viele Betriebe ihren Personalbedarf für die kommenden Monate nicht vorausplanen, was die Arbeitsmarktsituation weiter verschärfte.

In dieser herausfordernden Situation waren und sind die Kommunalen Jobcenter in Hessen besonders gefordert. Während klassische Info-Veranstaltungen und vergleichbare Formate wegen der Pandemie ausfielen, rückten vielerorts neue und kreative Beratungsansätze in den Vordergrund – ob telefonisch, per Messenger-Dienst, Webkonferenz oder E-Mail. So auch beim Kommunalen Jobcenter „Neue Wege“ des Kreises Bergstraße: „Dank des Einsatzes digitaler Medien ist die Kommunikation auf Augenhöhe zu unseren Kundinnen und Kunden nicht abgerissen – besonders nicht zu den Jugendlichen. Um diese fit für ihren Ausbildungsstart zu machen, haben wir bei Neue Wege maßgeschneiderte Beratungs-, Qualifizierungs- und Fortbildungsangebote genutzt. Dabei legten die Mitarbeitenden den Fokus konsequent auf die persönlichen Stärken und Potentiale der jungen Menschen“, betont die Erste Kreisbeigeordnete und für den Eigenbetrieb „Neue Wege“ zuständige Dezernentin Diana Stolz.

So bietet „Neue Wege“ zum Beispiel mit der Maßnahme „Aktivcenter U25“ ein spezielles Angebot für Jugendliche unter 25 Jahren, das in Modulen aufgebaut ist und die Teilnehmenden in Arbeit und Ausbildung vermitteln soll. Diese Maßnahme führt die Merkur-Schule Private Schulgesellschaft mbH als Träger für das Kommunale Jobcenter des Kreises durch. Während des coronabedingten Lockdowns konnte auch die Beratung der Teilnehmenden dieser Maßnahme nur digital und telefonisch stattfinden. Dabei war es besonders herausfordernd für die Mitarbeitenden, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser angespannten Situation dazu zu motivieren, nicht aufzugeben und sich eventuell auf alternative Berufswünsche einzulassen. Nach den Lockerungen Mitte Mai hat das Aktivcenter U25 die direkte und persönliche Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden unverzüglich wiederaufgenommen. Besonders herausfordernd war dabei, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die neuen AHA-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske) gewöhnen mussten.

2020 erzielte die „Merkur-Schule“ trotz der temporären Schließung ähnlich gute Vermittlungsergebnisse wie im Vorjahr. So konnten nach dem Lockdown drei junge Erwachsene eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen und im August begannen weitere acht Teilnehmende eine Ausbildung. Doch „Corona“ wird die Arbeit der Kommunalen Jobcenter noch eine ganze Zeit lang weiterbegleiten. Dabei zeichnet sich bereits jetzt ab, dass besonders die Unwägbarkeiten für die Unternehmen und die hohe Flexibilität, die von den potentiellen Arbeitnehmenden gefordert wird, eine Herausforderung sind. Gleichzeitig ist eine hohe digitale Kompetenz jedes und jeder Einzelnen essentiell. Hierbei gibt es auch jetzt noch Aufholbedarfe. Zudem müssen auch die entsprechenden technischen Voraussetzungen für Kundinnen und Kunden der Kommunalen Jobcenter geschaffen werden, damit diese eine höhere digitale Kompetenz entwickeln können.

Gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit und den einzelnen regionalen Arbeitgebenden, Kammern sowie Wirtschaftsverbänden arbeiten die Kommunalen Jobcenter unermüdlich daran, passgenaue Lösungen zu finden, um jungen Menschen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen, mit einer Ausbildung eine zukunfts- und existenzsichernde Perspektive zu eröffnen. Über allem steht das Credo der Kommunalen Jobcenter in ganz Deutschland: Stark. Sozial. Vor Ort.

 

https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2020-10-13 09:12:232024-06-28 11:30:08Neue Wege in eine Ausbildung

Nachhaltig Jobs vermitteln.

31. August 2020/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Neue Betriebsleiterin des Eigenbetriebs Neue Wege vorgestellt / Dr. Melanie Marysko übernimmt Chefposten bei Bergsträßer Eigenbetrieb Kreis Bergstraße (kb). Dr. Melanie Marysko ist seit August die neue Betriebsleiterin des Eigenbetriebes Neue Wege Kreis Bergstraße – kommunales Jobcenter. Sie ist somit für die vier kommunalen Jobcenter mit den Standorten Heppenheim, Mörlenbach, Viernheim und Bürstadt zuständig. Die Erste […]

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https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2020-08-31 08:55:572024-06-28 11:30:31Nachhaltig Jobs vermitteln.

Stark. Sozial. Vor Ort.

10. August 2020/in Pressemeldungen/Veröffentlichungen

Hessische Kommunale Jobcenter helfen in der Corona-Krise

Kreis Bergstraße (kb). Wie es ist, unverschuldet in finanzielle Not zu geraten und nicht zu wissen, wie der monatliche Lebensunterhalt sichergestellt und die Miete aufgebracht werden soll, erfahren während der Corona-Pandemie viele bislang uneingeschränkt Erwerbstätige. Insbesondere bei den sogenannten „Soloselbständigen“ brachen von einem auf den anderen Tag Aufträge und Einnahmen weg. Mit dem Sozialschutzpaket hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übergangsweise die Möglichkeit eröffnet, unter erleichterten Bedingungen schnell und unkompliziert Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II zu beantragen. Dass dieser Schritt für viele notwendig war und ist, bezeugt der weit überdurchschnittliche Anstieg der Neuantragszahlen in den Kommunalen Jobcentern.

Allein im Juli waren im Landkreis Bergstraße 6.584 Personen arbeitslos gemeldet, was einer Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent entspricht. Bei Neue Wege Kreis Bergstraße – Kommunales Jobcenter – wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum Juli 2019 28% mehr Neuanträge auf Arbeitslosengeld II (umgangssprachlich auch „Hartz IV“ genannt) gestellt.

„Unser Kommunales Jobcenter und deren Mitarbeitende arbeiten motiviert und unermüdlich daran, den Bürgerinnen und Bürgern so schnell wie möglich zu helfen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, haben die Verantwortlichen mit dem Lock-Down Mitte März „über Nacht“ interne Arbeitsprozesse an die neue Situation angepasst.“ so die für das Kommunale Jobcenter zuständige Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz. Da keine persönlichen Vorsprachen mehr stattfinden konnten, setzen die Kommunalen Jobcenter verstärkt auf Beratung per Telefon und E-Mail. Die Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktförderung, die Betreuung der Kunden im Zusammenhang mit der Eingliederung in den Arbeitsmarkt und auch die soziale Betreuung haben die Kommunalen Jobcenter teilweise unter verstärkter Zuhilfenahme digitaler Medien und Formaten wie Videokonferenzen aufrechterhalten. Nach dem Lock-Down galt es, Qualifizierungen und Maßnahmenangebote gemäß den Gesundheitsschutz-Richtlinien schrittweise wieder zu reaktivieren. Oberste Prämisse während der Corona-Krise war, dass kein Leistungsempfänger eines Kommunalen Jobcenters verloren geht bzw. seine Ansprüche nicht geltend machen kann.

„Neue Wege als Kommunales Jobcenter des Kreises Bergstraße konnte sehr schnell auf die neuen Herausforderungen der Krise reagieren. So hatte das Jobcenter schon vor der Corona-Pandemie die digitale Plattform NWdigital für ihre Kunden eingeführt, über die beispielsweise Unterlagen digital eingereicht werden können. Zudem bietet das Jobcenter auf der Neue Wege-Internetseite aktuelle Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und SGB II an. Diese werden ständig aktualisiert“ so Stolz.

„Der Ausbau der digitalen Angebote für die Kunden bei Neue Wege schreitet gleichzeitig immer weiter voran. So gibt es nun die Möglichkeit über NWdigital auch Termine im Jobcenter vorher online anzumelden. Unter dem Motto „Wartezeit ade! – Buchen Sie online Ihren Wunschtermin“ wird die Online-Terminvergabe in den nächsten Tagen freigeschaltet. Dies bedeutet für die Zukunft eine weitere, flexible, sichere, schnelle Terminierung von überall. Die Kundinnen und Kunden von Neue Wege sparen so Zeit und können zudem die Kontakte in Corona-Zeiten so gering wie möglich halten. Selbstverständlich ist diese Funktion auch für mobile Endgeräte optimiert“ freut sich Stolz und dankt den engagierten Mitarbeitenden, die dies ermöglicht haben.

„Wir sind froh darüber, dass die Corona-Schutzmaßnahmen wieder etwas für die Kunden unseres kommunalen Jobcenters Neue Wege gelockert werden können“, so Dezernentin Diana Stolz. „Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Terminabsprache wieder im persönlichen Direktkontakt für die Menschen da.“ Denn: Nach Terminvereinbarung finden wieder Beratungen an allen vier Standorten statt. Zur Terminvereinbarung und alleinigen Abgabe von Unterlagen sollten aber unbedingt die bekannten Kommunikationsmöglichkeiten weiter genutzt werden. Die Kunden erreichen das Kommunale Jobcenter Neue Wege über den Online-Service NW Digital (https://www.neue-wege.org/nwdigital/), per Post, per Fax, per E-Mail sowie per Telefon mit Durchwahl ihrer Ansprechpartner oder der zentralen Telefonnummer ihres zuständigen Jobcenters. Die allgemeinen Kontaktdaten stehen zudem auf der Homepage www.neue-wege.org.

 

Die Kommunalen Jobcenter stellen in der Krise ihre hohe Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit unter Beweis. Sie reagieren schnell, innovativ und anpassungsfähig auf die veränderten Bedingungen. Mit ihren lokalen Partnern wie zum Beispiel Trägern der Arbeitsmarkförderung, Wirtschaftsförderung und sozialen Beratungsstellen finden sie schnelle Lösungen. Über allem steht das Credo der Kommunalen Job-Center in ganz Deutschland: #Stark.Sozial.VorOrt.

erstellt am 07.08.2020
https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png 0 0 Kirsten Koch-Schaefer https://www.neue-wege.org/wp-content/uploads/2017/02/Logo_NeueWege_680x312px_01.png Kirsten Koch-Schaefer2020-08-10 10:26:112024-06-28 11:32:09Stark. Sozial. Vor Ort.
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