Schlagwortarchiv für: Arbeitslosenquote

Geflüchteten aus der Ukraine werden in die Betreuung des kommunalen Jobcenters überführt

Kreis Bergstraße (kb). Im Juni waren im Kreis Bergstraße 5.222 Menschen arbeitslos gemeldet. Da die ersten Geflüchteten aus der Ukraine in die Betreuung des kommunalen Jobcenters überführt wurden, stieg die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen im Vergleich zum Vormonat deutlich. Denn: Durch den sogenannten Rechtskreiswechsel der Geflüchteten, gelten sie ab diesem Zeitpunkt als arbeitslos. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Arbeitslosenzahl dennoch um 5,7 Prozent. Die Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen lag im Juni bei 3,5 Prozent. (Im Vormonat waren es 3,0 Prozent, im Vorjahrsmonat 3,7 Prozent.) Der Kreis liegt damit unter der Arbeitslosenquote für Hessen (4,6 Prozent) sowie deutschlandweit (5,2 Prozent).

„Die Überführung der ersten Geflüchteten aus der Ukraine in die Zuständigkeit des kommunalen Jobcenters ‚Neue Wege‘ lief gut.“, freut sich die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz. Bereits seit Anfang Juni findet der Rechtskreiswechsel der aus der Ukraine geflüchteten Menschen vom Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in die Grundsicherung (SGB II) statt.

Für einen reibungslosen Ablauf arbeitet das kommunale Jobcenter sehr eng mit dem Sozialamt sowie der Ausländerbehörde des Kreises zusammen. „Der Austausch der verschiedenen Ämter ist unabdingbar. Denn nur wenn eine gute Zusammenarbeit gegeben ist, können die geflüchteten Menschen im Kreis Fuß fassen, wenn sie das auch möchten“, so Dezernentin Diana Stolz.

Wichtig für den Rechtskreiswechsel ist, neben dem Antrag auf Arbeitslosengeld II, ein Aufenthaltstitel nach § 24 Abs. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) oder eine sogenannte Fiktionsbescheinigung nach § 81 AufenthG. Diese weist ein bestehendes, vorläufiges Aufenthaltsrechts nach und es geht daraus hervor, dass die geflüchtete Person erwerbstätig sein darf. Ohne die Vorlage einer solchen Bescheinigung kann kein Rechtskreiswechsel stattfinden und die Menschen erhalten bis auf weiteres ihre Leistungen vom Bergsträßer Sozialamt. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten des Kreises gelingt der Übergang sukzessive. Insgesamt werden nach und nach rund 2 200 geflüchtete Menschen in die Zuständigkeit des kommunalen Jobcenters überführt. Aufgrund dessen ist auch in den kommenden Monaten mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Kreis Bergstraße zu rechnen. Neben der Bewilligung von Leistungsansprüchen prüft Neue Wege, welche Perspektiven die Geflüchteten haben und welche Wege sie einschlagen können. Es wird sich in den kommenden Monaten zeigen, inwieweit Menschen einen Sprachkurs belegen, eine Arbeit aufnehmen oder möglicherweise wieder in ihre Heimat zurückkehren. Neue Wege steht den Menschen zur Seite und berät sie individuell in ihrer jeweiligen Lebenslage.

Bergsträßer Arbeitsmarkt robust

Arbeitslosenquote des Kreises aktuell bei 3,0 Prozent / Landrat fordert Gegensteuern bei Fachkräftemangel

Kreis Bergstraße (kb). Im Mai waren im Kreis Bergstraße 4.425 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen damit um 3,2 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Arbeitslosenzahl gar um 22,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen lag im Mai bei 3,0 Prozent. (Im Vormonat waren es 3,1 Prozent, im Vorjahrsmonat 3,8 Prozent.) Zum Vergleich: Für Hessen insgesamt liegt die Arbeitslosenquote aktuell bei 4,4 Prozent, deutschlandweit bei 4,9 Prozent.

„Der Arbeitsmarkt im Kreis Bergstraße zeigt sich erneut robust, mit leicht positiver Tendenz“, stellt Landrat Christian Engelhardt heraus. Dieses Ergebnis sei vor allem deshalb bemerkenswert, da die Wirtschaft im Augenblick vor einigen Herausforderungen steht. Die Unternehmen im Kreis Bergstraße kämpfen – wie überall – mit Verzögerungen und Problemen in der Materialbeschaffung und mit steigenden Kosten. Der Blick auf die Arbeitsmarktsituation stimme jedoch eher positiv. „Ich erwarte, dass der Bergsträßer Arbeitsmarkt auch weiterhin dynamisch bleibt“, so der Verwaltungschef. Denn: „Zum einen sind die Corona-Beschränkungen nun aufgehoben. Manche Unternehmen setzen gar neue, in Pandemiezeiten entstandene Ideen um. Doch auf der anderen Seite können zahlreiche Stellen nicht besetzt werden, da in manchen Bereichen – etwa in der IT oder der Pflege – aktuell ein Fachkräftemangel besteht“, so der Landrat. Hier müsse dringend mit gezielten Aus- und Weiterbildungskonzepten sowie Anreiz-Modellen gegengesteuert werden.

Lfd. Nr. 179 / 2022

Die Beratung geht neue Wege

Neue Wege, das Jobcenter des Kreises Bergstraße, führte derweil die „Videoberatung“ ein, um Kundinnen und Kunden, Trägern sowie weiteren Gesprächspartnerinnen und -partnern neben persönlichem, telefonischem und schriftlichem Kontakt eine zusätzliche Alternative zu den bisherigen Kommunikations­möglichkeiten zu bieten. „Die Videoberatung bietet viele Vorteile! So entfällt etwa das Fahren zum Jobcenter. Das spart nicht nur enorm viel Zeit, sondern leistet zudem einen Beitrag zum Klimaschutz. Außerdem findet so – im Gegensatz zur schriftlichen Kommunikation – ein unmittelbarer Austausch statt, was ebenfalls viel Zeit einspart“, lobt die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz und fügt hinzu: „Neue Wege setzt damit weiter Maßstäbe für eine moderne Verwaltung. Natürlich wird Datenschutz hierbei auch großgeschrieben.“ Für die Videoberatung kommt die Open Source Software „Big Blue Button“ zum Einsatz. Technische Voraussetzungen sind lediglich ein PC, Laptop oder Smartphone, eine stabile Internetverbindung sowie, meist bereits in die Geräte integriert, Kamera und Mikrofon. Es muss weiter nichts installiert oder heruntergeladen werden.

In enger Zusammenarbeit mit den internen Datenschützern und dem Personalrat startete das Vorhaben im Februar 2021 als Pilotprojekt. Für die Pilot- und Testphase konnten auch Kundinnen und Kunden gewonnen werden, die aktiv an dem Projekt teilnahmen. Die überaus positive Rückmeldungen führten bereits Ende 2021 zur Realisierung. So wurden bis Januar 2022 bei Neue Wege 210 Arbeitsplätze umgerüstet und mit Kameras ausgestattet. Alle Mitarbeitenden, auch über die Kundenberatung hinaus, können so an diesem Fortschritt und den damit verbundenen Vorteilen teilhaben. So werden etwa auch Autofahrten zu standortübergreifenden Arbeitstreffen zukünftig seltener notwendig. Gefördert wurde das Projekt mit Hessischen Landesmitteln aus dem Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget (AQB).

Alle Informationen zur Videoberatung bei Neue Wege finden Sie unter: https://www.neue-wege.org/wie-funktioniert-die-videoberatung/

Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße sinkt weiter

Weniger Arbeitslose und Langzeitarbeitslose im Kreis / Kennzahlen des Kreises Bergstraße deutlich unter Hessen- und Deutschland-Schnitt.

Kreis Bergstraße (kb). Im November waren im Landkreis Bergstraße 4.700 arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen damit um 185 Personen, also um 3,8 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Bestand: 6.117) sank die Arbeitslosenzahl um 1.417 Personen (-23,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen lag bei 3,2 Prozent. Im Vorjahr waren es 4,1 Prozent. Dies ist die niedrigste Quote seit vielen Jahren. Zum Vergleich: Hessenweit liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei 4,6 Prozent und damit deutlich höher. Deutschlandweit wird eine Quote von 5,1 Prozent verzeichnet.

Für Landrat Christian Engelhardt sind die Rekordzahlen ein guter Beleg für die sehr gute wirtschaftliche Struktur der Bergstraße, die von Vielfalt und einer guten Vernetzung in die Metropolregionen geprägt ist. „Die Bergsträßer Wirtschaft zeigt, dass sie durch Corona nicht niedergeworfen wurde. Viele Unternehmen suchen Fachkräfte – und finden Sie bei uns.“

Auch Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, die für das kommunale Jobcenter zuständig ist, freut sich über die positive Entwicklung. „Der positive Trend mit immer neuen Rekorden ist kein Selbstläufer. Mein Dank geht deshalb insbesondere an unsere Arbeitsmarktagentur ‚Neue Wege‘, die mit einer Vielzahl von Konzepten Menschen Wege in den Arbeitsmarkt öffnen.“

Neben den sehr guten Arbeitsmarktzahlen punktet der Kreis Bergstraße auch mit sehr guten Arbeitslosigkeitszahlen (ALO) im U25-Bereich: Der Arbeitsmarkt an der Bergstraße zeigt sich trotz vierter Coronawelle im November freundlich. Die ALO-Zahlen im SGB II-Bereich sind weiterhin rückläufig und liegen bei 1,7 % am Stichtag 30.11. Sie belegen die großen Anstrengungen des kommunalen Jobcenters Neue Wege den Betroffenen beratend, unterstützenden und gezielt vermittelnd zur Seite zu stehen. Besondere Erfolge erzielte das Jobcenter im Bereich U25. Mit einer Quote von nur 0,3% belegt es einen absoluten Spitzenplatz im hessischen Ranking und ist die niedrigste seit Juli 2017.

„Unsere Strategie mit maßgeschneiderten Fördermaßnahmen der Arbeitslosigkeit in unserer Region entgegen zu treten, zahlt sich immer wieder aus“, so die zuständige Dezernentin Diana Stolz. “Junge Menschen auf einen guten Weg zu bringen und gleichzeitig den Fachkräftemangel abzumildern sind zwei der wichtigen Zukunftsaufgaben.“

erstellt am 30.11.2021

Bei „Neue Wege“ wird Kundendialog großgeschrieben

Der kundenorientierte Erfolg einer Behörde.

DOC RABE Media/stock.adobe.com

Kreis Bergstraße (kb). 2020 hat sich Vieles für uns alle geändert, doch manches ist tröstlicher Weise auch gleichgeblieben. Eine solche Konstante war der Kundendialog beim Bergsträßer Kommunalen Jobcenter „Neue Wege“. Dieser ist ein zusätzliches Dialogformat, wo Bergsträßerinnen und Bergsträßer Anregungen, Hinweise, Kritik, aber auch Lob zu den Arbeiten des Kommunalen Jobcenters abgeben können. Die Meldungen können per E-Mail, Telefon oder Post erfolgen. Der Kundendialog ist als neutrale Anlaufstelle für Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden gedacht. Darüber hinaus haben auch die persönlichen Fallmanagerinnen und Fallmanager stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Belange ihrer Kundinnen und Kunden. „In den inzwischen elf Jahren, die es den Kundendialog bereits gibt, hat sich dieser sehr gut als Anlaufstelle für Anregungen und Hinweise bewährt und wird seither rege genutzt“, betont die Erste Kreisbeigeordnete und für den Eigenbetrieb Neue Wege zuständige Dezernentin Diana Stolz. „Bei Neue Wege möchten wir unsere Arbeit immer weiter verbessern, um unsere Kundinnen und Kunden bestmöglich auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Dafür sind die Rückmeldungen, die wir über den Kundendialog erhalten, unglaublich wertvoll. Darum stand der Kundendialog von Neue Wege den Bürgerinnen und Bürgern auch in dem vergangenen Pandemiejahr wie gewohnt zur Verfügung.“

Der kundenorientierte Erfolg einer Behörde wird dabei an vielen Faktoren gemessen. Eine moderne Verwaltung muss sich stetig weiterentwickeln und somit hat der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern einen hohen Stellenwert bei Neue Wege. Es bedeutet viel mehr als nur das Abarbeiten von Beschwerden: Die Kundendialog-Mitarbeitenden beantworten alle Rückmeldungen schnellstmöglich, dokumentieren diese sorgfältig und werten sie aus. Jedes Jahr gibt es dann eine Gesamtauswertung in einem Bericht. Im Jahr 2020 mit erstaunlichen Ergebnissen. Für dieses besondere Jahr waren im Vergleich zu 2019 die Anzahl der Beschwerden um 34 Prozent zurückgegangen. Lag die Zahl der Eingaben in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 noch auf üblichem Niveau, zeigte sich ab April ein starker Abfall der Eingaben. Die Zahl der Eingaben ist in den Frühlingsmonaten und im Frühsommer auf einen historisch niedrigen Stand zurückgegangen. Ab Ende des Sommers 2020 stieg die Zahl der Eingaben dann wieder nach und nach an, erreichten bis zum Jahresende jedoch nicht das Niveau der Vorjahre.

erstellt am 05.03.2021
Artikel versenden
Druckversion anzeigen

Kreis Bergstraße zeigt sich optimistisch

Arbeitslosenquote im Februar im Kreis Bergstraße deutlich gesunken

Kreis Bergstraße (kb). Die Corona-Pandemie ist mit den beiden Lockdowns an der Wirtschaft nicht spurlos vorbeigegangen. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um 5,3 Prozent. Da inzwischen weltweit gegen das Coronavirus geimpft wird, dürfte sich die Wirtschaftsleistung in absehbarer Zeit jedoch wieder etwas erholen. Aber auch wenn der Arbeitsmarkt in Deutschland bis jetzt relativ stabil geblieben ist, lässt die zweite Welle der Corona-Pandemie hier noch keine Erholung zu.Aktuell ist eine verlässliche Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung für die kommenden Monate allerdings nicht einfach. Es spielen viele schwer einschätzbare Faktoren eine große Rolle wie beispielsweise der weitere Verlauf der Pandemie und deren Maßnahmen zur Eindämmung. Aber auch die allgemeine Weltwirtschaftslage, das Konsum- und Sparverhalten der Bürgerinnen und Bürger und nicht zuletzt die Reaktionen der Finanzmärkte. Viele der von Wirtschaftsexperten veröffentlichten Prognosen und Analysen werden im Laufe des Jahres höchstwahrscheinlich korrigiert werden.

 

An der hessischen Bergstraße zeigt der Markt aktuell keine großen Berg- oder Talfahrten bei den Arbeitslosenzahlen im Bereich der SGB II-Beziehenden (Hartz IV), sondern ist relativ stabil. Dabei ist die aktuelle Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße im Vergleich zum Vormonat sogar von 4,5 Prozent auf 4,3 Prozent gesunken. „Wir sind glücklich, dass es trotz der aktuell immer noch geltenden Maßnahmen zu Eindämmung der Pandemie zu einem Rückgang der Arbeitslosenquote bei uns gekommen ist“, betont Landrat Christian Engelhardt. „Die geplanten schrittweisen Lockerungen und die sich daraus ergebenden Öffnungsperspektiven für viele Arbeitsbereiche geben mir Grund zur Hoffnung, dass es auch in den kommenden Wochen einen weiteren Rückgang geben könnte. Seit Beginn der Pandemie hat der Landrat einen Fokus nicht nur im Bereich des Gesundheitsschutzes sondern auch der Wirtschaftsförderung gelegt und gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft vielfältige Wege zur Unterstützung der Unternehmen beschritten: „Unser Anliegen ist, dass der Wirtschaftsstandort gut durch die Krise kommt und wir die Förderprogramme des Bundes und des Landes aber auch die Chancen unser guten Infrastruktur nutzen, die Wirtschaftsregion stark zu machen.“

 

Die Arbeitslosenquote im Kreis Bergstraße lag im Februar bei 4,3 Prozent – die südhessische Durchschnittsquote hingegen bei 5,5 Prozent. Dies lässt auch die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, die gleichzeitig die für den Eigenbetrieb „Neue Wege“ zuständige Dezernentin ist, der Zukunft des Bergsträßer Arbeitsmarkts zuversichtlich entgegenblicken. „Wir erleben nun die sichtbaren Folgen der Corona-Pandemie für den Arbeitsmarkt. Erfreulicherweise fallen diese für uns an der Bergstraße deutlich geringer aus, als wir im vergangenen Jahr noch gefürchtet haben“, so Stolz. „Dennoch ist die Zukunft voller Unwägbarkeiten. In dieser herausfordernden Zeit wollen wir für unsere Kundinnen und Kunden weiter da sein und eine schnelle Leistungsgewährung sicherstellen.“

 

„Die noch relativ starke Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes im Kreis Bergstraße und den benachbarten Metropolregionen bietet auch zukünftig gute Potentiale für die rasche Integration von arbeitsmarktnahen Kundinnen und für die arbeitsplatznahe Qualifizierung von aktivierten Kunden“, so schätzt Landrat Christian Engelhardt die momentane Lage ein. „Im Kreis Bergstraße gehen wir gerade im Lager- und Logistik-Bereich, in den Handwerksbereichen Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in den unternehmensnahen Dienstleistungen von einer verstärkten Fachkräftenachfrage und damit von guten Vermittlungsmöglichkeiten aus“, betont die für das Kommunale Jobcenter des Kreises Bergstraße „Neue Wege“ zuständige Dezernentin Diana Stolz.

erstellt am 02.03.2021
Artikel versenden
Druckversion anzeigen